Die Goldmark war einst die Währung des Deutschen Kaiserreichs zwischen den Jahren 1871 und 1918, wobei der Begriff Goldmark erst im Jahre 1914 in den allgemeinen Sprachgebrauch der Bevölkerung übergegangen war. Auch heute findet der Begriff der Goldmark noch in versicherungstechnischen Angelegenheiten Verwendung. So werden beispielsweise die Versicherungssummen von Feuer- oder auch Elementarversicherungen in Goldmark angegeben. Heute ist die Goldmarke eine bekannte und gedeckte Kurantmünze, welche durch den Nennwert der Münze gedeckt ist. Der Feingehalt der Goldmark, die es in den Versionen 20, 10 und 5 Goldmark gibt, beträgt 21,6 Karat.